Ankersegel
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Funktion
Wenn ein Schiff ankert, kann es sich im Wind drehen und schaukeln – je nach Windrichtung und Strömung. Das Ankersegel wird am Heck gesetzt und nutzt den Wind, um das Schiff gleichmäßig in den Wind auszurichten (das Schiff „liegt ruhiger“). Dadurch zeigt der Bug stets in Windrichtung, was:
1. die Ankerausrüstung entlastet (weniger Zug auf Ankerkette/-leine durch ruhigeres Verhalten),
2. den Komfort an Bord verbessert (weniger Bewegung).
Bauform
1. Meist ein einfaches, dreieckiges oder rechteckiges Tuch – klein und leicht.
2. Wird typischerweise am Achterstag, Besanmast oder einem Flaggenstock am Heck gehisst.
3. Keine Hochleistungskonstruktion nötig – es geht nur um Windwiderstand, nicht um Vortrieb.
Einsatz
1. Vor allem auf Segelyachten und Motorseglern bei längerem Aufenthalt vor Anker.
2. Besonders nützlich bei böigem oder wechselndem Wind, wenn das Schiff sonst unruhig pendeln würde.
3. Auch hilfreich, wenn kein Besanmast vorhanden ist, da es das fehlende „Heckgewicht“ im Wind ausgleicht.
Kurz gesagt: Das Ankersegel ist ein einfaches, aber sehr praktisches Hilfsmittel für ruhige Nächte auf Reede.
Anderen Grössen auf Anfrage:






